Veranstaltungen

Mit den aktuell geltenden Regelungen sind derzeit öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen weitgehend verboten.

Daher veröffentlichen wir hier Angebote für Online-Veranstaltungen. Hinweise auf dauerhaft zugängliche Angebote gibt es hier. (Kein Anspruch auf Vollständigkeit. Wer Ergänzungen hat, kann uns das gerne mitteilen.)

„Internationale Wochen gegen Rassismus“
„Wir sagen Stopp! Auch und gerade der subtile und schleichende Rassismus im Alltag vergiftet und spaltet die Gesellschaft.“ Die öffentlichen Veranstaltungen sind abgesagt. Die Materialien der bundesweiten Aktionswoche sind online.
16. bis 29. März

„Die Politikstunde“
Die Bundeszentrale für politische Bildung streamt täglich zu Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.
täglich 11h00-11h45

„Frauen*feindlichkeit und Sexismus online mit Gegenrede begegnen“
Online-Training gegen Hass im Internet von LOVE-Storm. Nähere Informationen und Anmeldung hier.
28. März 13h00

„Wie sollen wir handeln?
Eine Einführung in die Ethik“ Online-Angebot der Volkshochschule Magdeburg. Nähere Informationen hier.
28. März 19h30

 

 

Spätere öffentliche Veranstaltungen, von denen wir noch nicht wissen, ob sie stattfinden können:

„Todesmarsch“
Lesung aus Prozessakten, Zeitzeugenberichten und Forschungsergebnissen zum Todesmarsch der Häftlinge aus dem KZ Polte-Magdeburg am 13. April 1945.
28. April 19h30 in der Zentralbibliothek

„Völkische Landnahme“
Vortrag und Lesung aus dem gleichnamigen Buch über rechte Siedler.
11. Mai 19h00 in der Stadtbibliothek

„180 Grad. Geschichten gegen den Hass“
Ein Vortrag von Bastian Berbner mit anschließendem Publikumsgespräch. Nähere Informationen hier.
6. Juni 19h00 im Puppentheater

„Antisemitismus in der EU“
Nähere Informationen folgen.
26. Juni 18h30 im Roncalli-Haus

„Benefizkonzert im Rahmen der Interkulturellen Wochen“
Nähere Informationen folgen.
25. September 19h30 in der Hoffnungsgemeinde

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu den Veranstaltungen zu verwehren oder von diesen auszuschließen.