Veranstaltungen

Mit den aktuell geltenden Regelungen werden langsam wieder Präsenzveranstaltungen möglich. Wir bitten Sie, bei diesen die entsprechenden Regelungen zu beachten und sich ggf. direkt beim Veranstalter zu erkundigen.

„Der Kampf gegen die Desinformation“
Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung über Fake News und die Folgen.
3. Juni 18h00

„#realorfake?!“
Webinar für Jugendliche zu Fake-News im Netz von Aktion Zivilcourage.
4. Juni 16h30

„180 Grad. Geschichten gegen den Hass“
Ein Vortrag von Bastian Berbner mit anschließendem Publikumsgespräch. Nähere Informationen hier. Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.
6. Juni 19h00 im Puppentheater

„Radikale Höflichkeit – Rechtspopulistische Sprache“
Webinar von kleinerfünf (mit Anmeldung)
7. Juni 18h00

„Der rechte Einzeltäterterrorismus von Halle. Neue Gefahr durch virtuelle Räume“
Webinar der Konrad-Adenauer-Stiftung (mit Anmeldung).
8. Juni 18h00

„Umgang mit Rechtsextremismus im Stadtrat“
Webinar der Friedrich-Ebert-Stiftung (mit Anmeldung).
9. Juni 18h00

„10 Punkte gegen Rassismus: Ein Handlungskonzept für Magdeburg“
6. Demokratiekonferenz der Partnerschaft für Demokratie. Nähere Informationen und Anmeldung: 200610 Einladung_Demokratiekonferenz 2020
10. Juni 14h00

„Sexismus&Antifeminismus im Netz begegnen“
Online-Training für Frauen von LOVE-Storm (mit Anmeldung)
10. Juni 16h00

„Widerworte – Poesie als politischer Aktivismus“
Onlineveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung
10. Juni 18h30

„Radikale Höflichkeit – Rechtspopulistische Sprache“
Webinar von kleinerfünf (mit Anmeldung)
17. Juni

„Vergessene Opfer des Nationalsozialismus. Die Träger*innen des grünen und schwarzen Winkels“
Eine Veranstaltung der Stadtbibliothek Magdeburg.
18. Juni 18h30 in der Stadtbibliothek, 20h00 Stream im Internet

 

 

Spätere öffentliche Veranstaltungen, von denen wir noch nicht wissen, ob und wie sie stattfinden werden:

„Antisemitismus in der EU“
Nähere Informationen folgen.
26. Juni 18h30 im Roncalli-Haus

„Benefizkonzert im Rahmen der Interkulturellen Wochen“
Nähere Informationen folgen.
25. September 19h30 in der Hoffnungsgemeinde

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu den Veranstaltungen zu verwehren oder von diesen auszuschließen.