Veranstaltungen

„Rechtsextreme Frauen in der DDR“
Die Ausstellung zeigt anhand von vier Fallbeispielen, die anonymisiert dargestellt und durch Originaldokumente ergänzt werden, wie rechtsextreme Frauen zu DDR-Zeiten wahrgenommen und behandelt wurden. Nähere Informationen hier.
bis 3. November im Dokumentationszentrum am Moritzplatz

Tage der jüdischen Kultur und Geschichte Magdeburgs
Programm und nähere Informationen hier.
bis 12. November

„Verlorene Synagogen ins Bild bringen“
Der Architekturmaler Alexander Dettmar präsentiert sein Gemälde „Alte Synagoge Magdeburg“ und berichtet aus seinen Erfahrungen. Die Veranstaltung erinnert daran, dass die alte (am 9. November 1938 zerstörte) Synagoge vor 120 Jahren nach einem völligen Umbau neu eingeweiht wurde. Der Eintritt ist frei, Spenden für den Förderverein Neue Synagoge Magdeburg sind erwünscht. Nähere Informationen hier.
19. Oktober 19.00 Uhr im Forum Gestaltung

„Hinter den Rosen / Through Roses“
Ein Stück mit Musik. Gastspiel des Theaters Magdeburg im Rahmen der „Tage der jüdischen Kultur und Geschichte“. Nähere Informationen hier.
22. Oktober 19.30 Uhr im Forum Gestaltung

„Und was ist ein Mensch ohne Papiere?“
Thematischer Workshop zur Exilliteratur im Rahmen der „Tage der jüdischen Kultur und Geschichte“. Nähere Informationen hier.
23. Oktober 15.00 Uhr im FrauenNetzWerk, Immermannstraße 19

„Positionen der Parteien im neugewählten Deutschen Bundestag bezüglich jüdischer Themen“
Zweisprachige Veranstaltung (deutsch-russisch) mit Gespräch im Rahmen der „Tage der jüdischen Kultur und Geschichte“. Nähere Informationen hier.
24. Oktober 16.00 Uhr im Forum Gestaltung

„Die Spur der Ishtar“
Dreisprachige Produktion (deutsch, englisch, arabisch) mit Texten und Musik über Populismus, die Machenschaften von Warlords und deren Sprache des Terrors in zwei Teilen für Menschen ab 15. Nähere Informationen hier.
24. Oktober 19.30 Uhr (Teil 1) und 25. Oktober 11.00 Uhr (Teil 2) im Schauspielhaus

„Rechtsextreme Frauen in der DDR“
Der Vortrag als Begleitveranstaltung zur Ausstellung am Moritzplatz fragt am Beispiel
der DDR nach historischen Kontinuitäten im gesellschaftlichen Umgang mit rechtsextremen Frauen sowie nach der Rolle von Frauen in der rechtsextremen Szene heute. Nähere Informationen hier.
26. Oktober 18.00 Uhr im Dokumentationszentrum am Moritzplatz

„Das Tagebuch der Anne Frank“
Mono-Oper als Gastspiel im Rahmen der „Tage der jüdischen Kultur und Geschichte“. Nähere Informationen hier.
28. Oktober 19.30 Uhr im Forum Gestaltung

Gedenkveranstaltung
zur Erinnerung an Janusz Korczak und die Kinder aus dem Waisenhaus im Warschauer Ghetto, die 1942 im Vernichtungslager Treblinka umgebracht wurden. Eine Veranstaltung im Rahmen der „Tage der jüdischen Kultur und Geschichte“. Nähere Informationen hier.
29. Oktober 11.00 Uhr im einewelt haus

„Auf Stimmenfang mit dem Vorurteil 1881.
Antisemitismus im Wahlkampf des Kaiserreiches“ Vortrag im Rahmen der „Tage der jüdischen Kultur und Geschichte“. Nähere Informationen hier.
29. Oktober 19.30 Uhr im Forum Gestaltung

„Wir sind Juden aus Breslau“
Überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933. Dokumentarfilm im Rahmen der „Tage der jüdischen Kultur und Geschichte“. Nähere Informationen hier.
2. November 19.30 Uhr im Forum Gestaltung

„Wer war Hitler?“
Die Biographie durch die Montage von Zeugnissen unterschiedlicher Zeitgenossen zwingt Leser*innen zum permanenten Perspektiv- und Seiten­wechsel. Nähere Infos hier.
2. November 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek

„Die NSU-Monologe“
Dokumentarisches, wortgetreues Theater erzählt über die Erfahrungen dreier Opferfamilien des „Nationalsozialistischen Untergrunds“. Die Aufführung findet auf deutsch mit türkischen und englischen Übertiteln statt. Nähere Informationen hier.
5. November 18.30 Uhr im Forum Gestaltung

„Die Erben des Holocaust.
Leben zwischen Schweigen und Erinnerung“ Lesung und Gespräch mit Andrea von Trauenfeld im Rahmen der „Tage der jüdischen Kultur und Geschichte“. Nähere Informationen hier.
7. November 19.30 Uhr im Forum Gestaltung

Gedenkveranstaltung anlässlich der Reichspogromnacht 1938
Das Gedenken beginnt im Forum Gestaltung und führt dann über eine Weg zum Gedenken und Gebete am Mahnmal für die zerstörte Synagoge in der Julius-Bremer-Straße.
9. November 17.00 Uhr Beginn im Forum Gestaltung

Lothar-Kreyssig-Friedenspreis 2017
Öffentliche Verleihung des Preises an den Theologen, Publizisten und Übersetzer Dr. Theo Mechtenberg.
11. November 11.00 Uhr in der Johanniskirche

„In Erinnerung an die Ermordeten und Hinterbliebenen des NSU“
Gedenkveranstaltung
21. November 16.00 Uhr auf dem Alten Markt

„6 Jahre, 7 Monate und 16 Tage – Die Morde des NSU“
Film
28. November 19.00 Uhr im Moritzhof

„Faktencheck: Trump und die Deutschen“
Autorenlesung. Erhard Crome wirft einen kritischen Blick nicht nur hinter die amerikanischen Kulissen, sondern auch auf die deutschen Medien. Nähere Infos hier.
30. November 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek

„GESPRÄCHE / ASSEMBLAGE – Den NSU-Komplex kontextualisieren“
Ausstellung
1. Dezember 18.00 Uhr Eröffnung im einewelt haus
Ausstellung 1.-10. Dezember im einewelt haus

10. Meile und Meilensteine der Demokratie
Nähere Informationen folgen.
20. Januar 2018

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu den Veranstaltungen zu verwehren oder von diesen auszuschließen.

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